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Der zweite Tag unserer Inselrundfahrt sollte uns in den Norden der Insel führen. Doch bevor es dorthin ging, statteten wir erst einmal dem Einkaufszentrum Las Terrazas einen Besuch ab, mit dem Ziel eine neue Kamera zu kaufen, da eine nicht mehr funktionierte und die andere rumspackte. Und wir haben auch tatsächlich eine Gescheite gefunden. :) Jetzt stand unserem Ausflug also nichts mehr im Wege und wir kamen nach einer Weile in Arucas an. Viele kennen diesen Ort bestimmt wegen dem Ron de Arehucas ( RUM!!! :) ), der dort in der Nähe hergestellt wird. Doch leider haben wir der Fabrik keinen Besuch abgestattet,weil wir sie nicht gefunden haben, aber das holen wir auf jedenfall irgendwann noch nach. Aber dafür war, wie sollte es auch anders sein, gerade Markt als wir in Arucas ankamen, den wir uns natürlich nicht entgingen ließen. ;)
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| Iglesia de San Juan Bautista |
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| Jardin municipal de Arucas |
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| Arucas |
Weiter ging es auf den Montaña de Arucas von wo aus man einen perfekten Blick über die gesamte Stadt, die Region und auch normalerweise sogar über Las Palmas hat. Doch leider hat das Wetter an dem Tag nicht so ganz mitgespielt, sodass wir alles nur teilweise erkennen konnten. Aber immerhin. :) Zur Stärkung (auch für unser Immunsystem, schließlich sind wir schon keinen Regen/Kälte mehr gewohnt :D ) gab es auf dem Berg leckere Papas Arrugadas- nur zu empfehlen!!!
Auf unserem weiteren Weg zum Puerto de las Nieves, in der Nähe von Agaete, kamen wir an mehreren hübschen oder auch weniger hübschen Ortschaften, Landschaften und Stränden vorbei...
| Iglesia de San Felipe |
Der hat jedoch nicht das versprochen, was der Reiseführer versprach (einfach nur klein und alles hatte geschlossen), daher ging es schnell weiter Richtung Westen.
Dort war unser Ziel El Dedo de Dios (= Finger Gottes), welches ein steiler Fels ist, der aus dem Wasser ragt und DIE Touristenattraktion sein soll. Und da mussten wir natürlich hin. Aus Erzählungen haben wir jedoch schon gehört, dass der Stein bei einem Tropensturm im Jahr 2005 etwas abgebrochen ist. Jedoch was wir dort vorfanden, war nicht so der Hammer. Wir standen etwa ne halbe Stunde da und haben den Stein gesucht und nicht wirklich gefunden. Also haben wir uns gedacht, dass das hier wohl die Überreste sein müssen:
Dort war unser Ziel El Dedo de Dios (= Finger Gottes), welches ein steiler Fels ist, der aus dem Wasser ragt und DIE Touristenattraktion sein soll. Und da mussten wir natürlich hin. Aus Erzählungen haben wir jedoch schon gehört, dass der Stein bei einem Tropensturm im Jahr 2005 etwas abgebrochen ist. Jedoch was wir dort vorfanden, war nicht so der Hammer. Wir standen etwa ne halbe Stunde da und haben den Stein gesucht und nicht wirklich gefunden. Also haben wir uns gedacht, dass das hier wohl die Überreste sein müssen:
Erst im Nachhinein (also 3 Tage später) haben wir jedoch auf den Bildern den richtigen Stein gefunden……….. Oh man......... :D:D:D
Hier noch ein paar Bilder von Puerto de las Nieves.
Da wir nun noch genug Zeit hatten, überlegten wir uns über den Süden zurück nach Las Palmas zu fahren, weil der Westen uns auf unserer Rundfahrt noch komplett fehlte. Also ging es von Puerto de las Nieves über San Nicolás de Tolentino nach Puerto de Mogán. Das hieß also rund 2,5 Stunden nur Kurven über Kurven und bergab und wieder bergauf zu fahren. Die erste Stunde fanden wir die Landschaft einfach nur beeindruckend und hielten unterwegs noch ein paar Mal an, wie zum Beispiel am Mirador el Balcón. Dort konnte man sogar bis nach Teneriffa schauen! Doch die nächste Stunde kam uns wie eine Ewigkeit und gefühlte 10.000 Kurven vor, die einfach kein Ende nehmen wollten… Also mehr als einmal werden wir diese Straße bestimmt nicht mehr lang fahren. Aber wenigstens können wir sagen, wir habens gesehen und es hat sich ja auch gelohnt. :)
Bevor unsere komplette Inselumrundung vorbei war (eigentlich war ja nur der Norden und ein Teil des Westens geplant), machten wir noch schnell einen Abstecher zum Lidl- endlich mal wieder paar deutsche Produkte einkaufen- und begaben uns dann auf die große Parkplatzsuche in Las Palmas.


























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